Das wahrscheinlich bunteste Reise- und Abenteuer-Vortragsfestival der Welt. Einzigartig im deutschen Sprachraum.

Home Presse Pressetext

In zwei Tagen um die Welt

1058 Zeichen

Bei der 18. Auflage des Abenteuer- und Reisefestivals El mundo präsentieren 16 Referenten in Judenburg ihre Bilder und Geschichten, eine Jury mit Bruno Baumann als Vorsitzendem prämiert die allerbesten.

Einer der Referenten ist Christian Pflanzelt aus Garmisch-Partenkirchen – er begibt sich in der Reportage „Rock’n road America“ zu den spektakulärsten Kletterspots in den amerikanischen Nationalparks. Bernd Pfleger ist Wildnis-Guide und erzählt beim Festival über die härteste Zeit seines Lebens – den Survival-Trip in den Poloniny Nationalpark. Wie lässt es sich mit bloß einem Messer als Ausrüstung 30 Tage lang ohne Nahrung überleben? In Gandhis Fußstapfen wandelt Patrick Renz aus München, als er den in die Geschichtsbücher eingegangenen „Salzmarsch“ in Indien wiederholt. Der katholische Priester Johannes Schwarz macht sich ebenfalls zu Fuß auf den Weg und pilgert 15 Monate über 26 Länder von Liechtenstein nach Jerusalem und retour.16 außergewöhnliche Reiseabenteuer, zu erleben am 21. und 22. im steirischen Judenburg.

www.elmundo-festival.at

 

In zwei Tagen um die Welt (Langversion)

1829 Zeichen

Bei der 18. Auflage des Abenteuer- und Reisefestivals El mundo präsentieren 16 Referenten in Judenburg ihre Bilder und Geschichten, eine Jury mit Bruno Baumann als Vorsitzendem prämiert die allerbesten.

Auf Traumrouten in vertikalen Felswänden begibt sich die Reportage „Rock’n road America“: Christian Pflanzelt aus Garmisch-Partenkirchen entführt zu den spektakulärsten Hotspots der Kletterszene im Westen der Vereinigten Kletterstaaten. Bernd Pfleger hingegen ist Wildnis-Guide, und erzählt bei El mundo über die härteste Zeit seines Lebens – den Survival-Trip in den Poloniny Nationalpark. Das Ziel: einen Monat in der Wildnis der Karpaten überleben. Die Ausrüstung: Tageskleidung und ein Messer. Die Nahrung: Wasser, Pflanzen und Insekten. Wie gelingt es ihm, 30 Tage lang Hunger und Kälte zu trotzen?

Auf den Spuren Ghandis

In Gandhis Fußstapfen wandelt Patrick Renz aus München, als er den in die Geschichtsbücher eingegangenen „Salzmarsch“ in Indien wiederholt. Der katholische Priester Johannes Schwarz macht sich ebenfalls zu Fuß auf den Weg und pilgert 15 Monate nach Jerusalem. Er steht am höchsten Berg Armeniens und lauscht arabischem Disco-Pop am tiefsten Punkt der Erde, besucht abgelegene georgische Felsenklöster und liegt blutend im italienischen Straßengraben. Am meisten berührt hat ihn nach 14.000 km in 26 Ländern aber die einsame Stille der Wüste.

16 Stories, 5 Kontinente

16 Referenten lassen die Besucher zwei Tage lang live teilhaben an ihren Erlebnissen. Ob Expeditionen durch Sibirien, Surfen vor der Westküste Sumatras, Afrika-Durchquerungen per Oldtimer und Motorrad oder Tauchen mit dem Weißen Hai: Der menschlichen Abenteuerlust sind keine Grenzen gesetzt. – Zurücklehnen, mitfiebern, genießen!

El mundo Abenteuer- und Reisefestival
21. – 22. Oktober 2016, Festsaal Judenburg
www.elmundo-festival.at